Kurz und bündig.

Hier erfahren Sie zusammengefasst das Wichtigste über das Qualiätsprogramm Graubünden.

Das Qualitätsprogramm Graubünden

Das Qualitätsprogramm Graubünden ist als Teil der Bündner Tourismusreform (2006–2013) «Wettbewerbsfähige Strukturen und Aufgabenteilung im Bündner Tourismus» entstanden und wurde als dreijähriges Impulsprogramm (2011–2013) auch vom Bund (SECO, Innotour) unterstützt.

Bericht zur Konzeption 2010

Die ersten drei Umsetzungsjahre waren erfolgreich und haben den Kanton Graubünden dazu veranlasst, das Qualitätsprogramm Graubünden fortzusetzen. In den Jahren 2014 bis 2015 wird das Qualitätsprogramm Graubünden als Bündner NRP-Projekt weitergeführt.

Vision

Eine etablierte und integrierte Fachstelle für Qualität schaffen, die den Bündner Tourismus qualitativ vorantreibt und die notwendigen Massnahmen aufbereitet, um die Qualität zu entwickeln aber auch zu sichern.

Mission

Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe stellt das Qualitätsprogramm Graubünden (QPGR) touristischen Leistungserbringern pragmatische Hilfsmittel zur Verbesserung der Dienstleistungs- und Erlebnisqualität zur Verfügung. Das QPGR hat eine Scharnierfunktion zwischen weiteren Enablern im Bereich der Angebots- und Qualitätsentwicklung.

Ziele

Das Qualitätsprogramm verfolgt vier Hauptziele:

  1. Optimale Rahmenbedingungen schaffen und Leitplanken setzen, um den Leistungserbringern ein Qualitätsmanagement zu ermöglichen
  2. Die Entwicklung neuer, innovativer Angebote fördern
  3. Mehrwert für die Gäste in Wertschöpfung für die Leistungsträger umwandeln
  4. Das Qualitätsleitbild Graubünden verankern u.a. Qualität als Positionierungsmerkmal des Bündner Tourismus verankern


 

Das Qualitätsprogramm Graubünden ist ein Impulsprogramm des Amtes für Wirtschaft und Tourismus Graubünden. Es stellt touristischen Leistungserbringern im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe, pragmatische Hilfsmittel zur Verbesserung ihrer Dienstleistungs- und Erlebnisqualität zur Verfügung. Im Fokus steht auch das Schaffen von Angebotsleuchttürmen, welche als Best Practice-Beispiele einen Nachahmungseffekt auslösen können.

Das Qualitätshaus Graubünden

Das «Qualitätshaus Graubünden» bildet mit verschiedenen Modulen die Richtschnur für das Qualitätsprogramm in den Jahren 2014–2015. Das Haus baut auf dem Qualitätsleitbild Graubünden auf und besteht aus den Bereichen Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung. Basis und Dach bilden die Kommunikation, die Aus- und Weiterbildung und die Koordinationsstelle an sich.

Qualitätshaus Graubünden 2014–2015

Das «Qualitätshaus Graubünden» wurde bereits für die Umsetzung des Qualitätsprogramms Graubünden 2011–2013 entwickelt.

Qualitätshaus Graubünden 2011–2013